In der Vorweihnachtszeit wird neben dem Kommerz auch das Warten besonders kultiviert. Den Kindern bringen wir gerne bei, dass „Geduld“ eine Tugend ist – und in Bezug auf den Weihnachtsabend haben wir uns selbst meistens ganz gut im Griff. Aber wie sieht es bei den wirklich wichtigen Dingen unseres Lebens aus – einem Job, eine Abschluss, einer Beförderung, einer Partnerschaft? Wie gut können wir Geduld zeigen, wann das Erwartete unverzichtbar scheint?

In dieser Woche wollen wir in der Predigt von Marcus auf einige Verse des Apostels Paulus achten, der uns dabei anleiten kann, wie wir in der Spannung zwischen dem „Mangel im Jetzt“ und der ersehnten Erfüllung in der Zukunft zu leben. Wir nennen das Hoffnung.

Parallel zum Gottesdienst studieren die Kinder wieder das Weihnachtsmusical ein. Nach dem Gottesdienst sind alle, bei Kaffee und Keksen, eingeladen, noch ins Gespräch miteinander zu kommen.