Manche Menschen werden mit einem natürlichen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten geboren, das schier unerschöpflich wirkt: keine Aufgabe ist zu groß, keiner Herausforderung zu gigantisch, kein Ziel zu weit entfernt.
Scheitern solche Menschen, ist die öffentlich zur Schau gestellten Schadenfreude oft groß.

An diesem Sonntag wollen wir uns mit einem Mann befassen, der es gewohnt war, alles zu bekommen, was er wollte – dessen Befehlen sklavisch gefolgt wurde. Aber erst, als er an die Grenzen seiner Fähigkeiten kommt und er den sich auf-tuenden Graben nicht mehr überbrücken kann, wird er für uns zum Vorbild.

Was dieser Mann mit uns zu tun hat, und wie er uns auf Jesus und das Evangelium hinweist, wird Thema an diesem Sonntag sein. Nach dem Gottesdienst sind alle zum Kirchenkaffee eingeladen, parallel zum Gottesdienst findet auch ein Kindergottesdienst statt.