So 15.2. Maria – Unmut und Unglaube

Manfred Vetter
5. Juli 2015

So 15.2. Maria – Unmut und Unglaube

Selbst Maria, der  „begnadetsten unter allen Frauen“ fiel es nicht leicht, das  was sie über Jesus gehört hatte, von ihm wusste und glaubte  in jeder Lebenssituation durchzuhalten.  Auch für sie gewannen familiäre Pflichten und gesellschaftliche Konventionen  manchmal die Überhand (siehe Markus 3, 20-35). Wie geht man damit um, wenn Jesus  aus der Reihe tanzt und in keinen Rahmen passt?Ja, man ihn geradezu für verrückt halten möchte?  Wieder können wir  „von Maria lernen in Gottes Nähe zu leben“ auch gerade in den Glaubensherausforderungen unserer Tage.

Parallel zum Hauptgottesdienst findet im Jugendraum die Jugendvollversammlung statt zu der alle  jungen  Menschen von 3-27 Jahren  eingeladen sind und alle, die  Kinder und Jugendgruppen leiten. Im Anschluss: Kirchenkaffee.